Program Details

Winterpraxiswoche - Shambhala Meditation, Shamatha praxis - weekthun


with Barbara Märtens
December 28 / 7:00 PM - January 4 / 7:00 PM

28. Dezember, 19 Uhr bis 4. Jänner 2014, ganztags, geleitet von Acharya Barbara Märtens (Hamburg)


Acharya Barbara Märtens erteilt intensive Anweisung zur Shambhalameditation, der von Sakyong Mipham Rinpoche dargelegten neuen Methode. In der Shambhalameditation sind wir selbst Gegenstand der Meditation. Dass wir die Urgüte durch Empfinden, Sein und Spüren begreifen, ist der Meditationsgegenstand.


In den ersten drei Tagen tauchen wir in die Güte des eigenen Geistes und Herzens ein. Nach einer fröhlichen Silvesterfeier gibt es weitere vier Tage Shambhalameditation bzw. die Praxis, der man sich zurzeit verbunden fühlt.


Barbara Märtens ist seit über 30 Jahren Schülerin von Chögyam Trungpa Rinpoche und Sakyong Mipham Rinpoche. Sie ist eine sehr erfahrene und geschätzte Lehrerin.


 


Kosten: 28. Dezember -4. Januar: 300 Euro bei Einzahlung bis zum 1. Dezember, danach 350 Euro *


Teilnahme 3 ½ Tage von 28. - 31. Dezember (150 Euro) oder 4 Tage von 1.- 4. Januar möglich (200 Euro)


Vorbedingung: Meditationsanweisung


Info & Anm.: Willi Freigner (willi.freigner@gmx.at)


Zusätzlich findet parallel eine Vajrayogini-Woche statt. Infos bei Sabine Putze (sabineputzeaon.at)


Zusätzlich findet parallel eine Scorpion-Seal-Woche statt. Infos bei Ingrid Hoffellner (ingrid.hoffellner@chello.at)


*Großzügigkeitsrichtlinie


„Zahle-was-du-kannst“ für Shambhalaweg Einstiegsprogramme
Es ist uns ein Anliegen, die Shambhala-Lehren ohne jegliches Gewinnstreben allen daran Interessierten zur Verfügung zu stellen – gleichzeitig sind wir auf Programmeinnahmen angewiesen, um das Zentrum betreiben zu können.
Daher haben wir bei allen Einstiegsprogrammen für den Shambhalaweg einen Richtpreis angegeben (z.B. 120 Euro bei Shambhalatraining Stufe 1-3). Dieser Richtpreis kann bei Bedarf jederzeit auch unterschritten oder überschritten werden. Zahle einfach, was du wirklich geben kannst


Auskünfte dazu: Franz Irnberger (franz.irnberger@gmail.com)

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