Shambhala-Training
Die Shambhala-Lehren beschreiben das in seiner Fülle gelebte
gewöhnliche Leben als einen Weg der Kriegerschaft. Das bedeutet, aufrichtig
zu leben, auch angesichts von Angst, Zweifel, Depression und von außen
kommender Aggression. Es bedeutet nicht, Krieg zu führen, weder mit
sich selbst, noch mit anderen. Krieger zu sein heißt vielmehr, den
Mut zu haben, sich selbst ganz zu ergründen. Shambhala-Training ist
keiner Religion zugehörig und offen für Praktizierende aller
Glaubensrichtungen, Traditionen und Disziplinen. Das Training besteht aus
fünf aufeinander aufbauenden Wochenenden.